Vor über 30 Jahren wurden die Rechte der Kinder in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Sie haben auch heute noch Gültigkeit, werden aber leider nicht in allen Ländern berücksichtigt.

Als die kommunale Jugendpflegerin Claudia Mai im August 2019 mit dem „Maxl Spielebus“ in Ebermannsdorf Station machte, erfuhren die teilnehmenden Kinder viel Wissenswertes über das Thema Kinderrechte. Dabei entstanden Roll-ups mit tollen Zeichnungen der Ebermannsdorfer Kinder. Diese wurden nun in der Grundschule aufgestellt.

Gemeinsam mit Bürgermeister Josef Gilch und Bürgermeister und Jugendbeauftragtem Erich Meidinger eröffneten die Viertklässler die Ausstellungen.

Zuerst erklärten die Schülerinnen und Schüler in einem Gedicht „Was ein Kind braucht“. Mit dem Lied „Ohne Wenn und Aber“ forderten sie dann die bedingungslose Durchsetzung der Kinderrechte. Zum Abschluss suchten die Grundschüler gemeinsam mit den Bürgermeistern ihre eigenen Zeichnungen auf den Roll-ups.

Die Inhalte wurden während der Ausstellungswoche im Unterricht der einzelnen Jahrgangsstufen altersgerecht thematisiert. Zum Abschluss fand ein Workshop für die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse statt.

Auch ein Vorschlag aus den Reihen der Kinder, verhallte nicht ungehört: Viele Eltern folgten der Einladung in die Schule und informierten sich vor Ort über die Ausstellungsinhalte.